Wahlkreis 10   

Dr. Helmut Hörold

Der Süden von Magdeburg ist ein bevorzugter Lebens-Ort für das Wohnen im Grünen, geprägt durch eine Vielzahl von Eigenheimen und Gärten.

Es bleibt aber noch hier viel zu tun!

Besonders werde ich mich einsetzen für:

  • die Realisierung eines tragfähigen Verkehrskonzeptes Süd-Süd-Ost
  • Mehr “Ordnung und Sicherheit” im Stadtgebiet durch mehr Polizeipräsenz
  • Ausbau der Kita- und Schulstrukturen für unsere hier wohnenden Bürger
  • Sicherere Wege für unsere Kinder
  • die Ansiedlung von Unternehmen auf den Industriebrachen
Dr. Kerstin Ley-Page

 Meine Ziele:

Wohnen im Süden der Stadt angenehm und erstrebenswert zu machen. „Die Leipziger“ ist ein Viertel mit hoher Lebensqualität, eigentlich direkt in der Innenstadt. Die Uniklinik spielt nicht nur in meinem Leben eine wichtige Rolle, sondern prägt auch das gesamte Viertel. Die Pläne zur Modernisierung beobachte ich deshalb mit großem Interesse.

 

Marius Niklas Piepjahn

Meine Ziele:

Der Süden von Magdeburg ist eine Region voller Vielfalt und hat, trotz seiner Beliebtheit für jede Altersklasse, noch Potenzial in einigen Bereichen.

Deshalb möchte ich mich für folgende Themen einsetzten:

  • Möglichkeiten schaffen, um das Gemeinschaftsleben zu fördern
  • Mehr Sicherheit auf den Straßen für unsere Kinder, ins Besondere an Spielplätzen und Schulen, z.B. durch Zebrastreifen.
  • Förderung von Schulveranstaltungen und Freizeitaktivitäten
Constantin Filor

Da der Süden Magdeburgs sowohl meine Heimat, der Ort, an dem ich aufgewachsen bin und mein jetziger Lebensort ist, bin ich mir sowohl der positiven, als auch der weniger positiven Facetten hier bewusst.

Um unsere Region noch attraktiver zu gestalten, verfolge ich drei konkrete Ziele:

  • I. Bessere Organisation des öffentlichen Nahverkehrs, insbesondere in Bezug auf Schüler und Senioren
  • Ausbau von Sportstätten und öffentlichen Plätzen
  • Förderung von Gemeinschaftsprojekten sowie -Zentren
Holger Fabian

Ich werde mich einsetzen für:

  •  ein sauberes Stadtbild z.B. durch mehr Abfallbehälter, schnellere Ahndung von Verstößen
  •  mehr Hundetoiletten mit Tütenspendern
  • mehr Möglichkeiten der direkten Einflussnahme auf Entscheidungen im Stadtrat
  • die Anpassung der CO2 und Feinstaubbelastungswerte auf realistische Werte