Wahlkreis 5

Sandro Dadaczynski

Ich kandidiere für den Stadtrat, weil Großprojekte in der Stadt besser geplant und koordiniert werden sollten. Weiterhin sollte die Stadt gerade im Bereich der Verkehrsinfrastruktur fit für die Zukunft gemacht werden. Das bedeutet, Optimierung des individuellen Automobilverkehrs, sowie eine sichere und funktionierende Radinfrastruktur, dazu gehören auch genug vernünftige Abstellmöglichkeiten für das Rad.  Hier gibt es erheblichen Nachholbedarf.

Magdeburg verfügt leider immer noch über einige weiße Flecken im  Bereich der Breitband Infrastruktur, diese müssen schleunigst geschlossen werden. Öffentliches WLAN sollte überall in der Stadt verfügbar sein. Dies muss nicht zwangsläufig mit nur einer Firma geschehen, sondern kann zum Beispiel auch in Kombination mit der Freifunkinitiative und anderen realisiert werden. Zusammenarbeit mit der Stadt und allen Beteiligten ist hier wichtig.

Die Stadt muss auf die digitale Zukunft, auch im Bereich des Internets der Dinge (IoT), vorbereitet werden. Das bedeutet einerseits, von anderen Städten zu lernen, welche hier praktisch schon weiter sind, das bedeutet auch, die notwendige technische Infrastruktur so zu planen, dass man im Sinne der Einwohner Magdeburgs effektiver und dienstleistungsorientierter arbeiten kann. LoRA-WAN ist hierfür nur ein mögliches Beispiel.

Magdeburg ist eine spannende und sich entwickelnde Stadt, allerdings haben aus verschiedensten Gründen die Grünflächen und der Baumbestand gelitten: Ich setze mich dafür ein, dass die Stadt den bestehenden Baumbestand pflegt und planvoll ausbaut. Hier ist es im übrigen geboten, dass mehr Werbung für die Aktion “Mein Baum für Magdeburg” gemacht und die seit dem 01.01.2019 geltende  Erhöhung der Kosten für eine Baumspende wieder zurückgenommen wird. Ein vernünftiger Baumbestand sorgt nicht nur für Freude und Erholung, sondern ist auch gut für das Stadtklima.

Björn Surmann


Ich kandidiere für den Stadtrat, weil ich eine Verbesserung der Straßeninfrastruktur durch bauliche und vor allem durch intelligente digitale Unterstützung für alle Verkehrsträgererreichen möchte. Hier ist meines Erachtens den umweltfreundlichen (Fußgänger, Radfahrer und den Öffentlichen) Vorrang einzuräumen.

Ich kandidiere für den Stadtrat, weil ich eine Veränderung in der Verwaltung der Stadt mit Hilfe der Digitalisierung und einem Kulturwandel hin zu mehr Bürgerfreundlichkeit erreichen möchte. Stichwort: die Stadt als Dienstleister für Bürger und Besucher.

Christian Sascha Daehre

Ich bin vor 10 Jahren von Potsdam nach Magdeburg gezogen. Magdeburg hat zwar keine Schlösser oder viele und Große Parkanlagen wie Potsdam, jedoch ist man trotzdem schnell im Grünen wenn einem danach ist.

Seitdem ich in Magdeburg lebe, hat sich die Stadt sehr gut entwickelt, jedoch ein jederzeit wichtiges Thema ist es in eine Stadt mit Zukunft gut zu investieren,

Ich finde es gut, dass ich einen Termin für das Bürgerbüro Termine online reservieren kann, andererseits ist es ein Muss mit der Gefahr das an dieser Stelle Menschen welche mit diesen Möglichkeiten nicht klar kommen abgehängt werden.
Am Ende  sitze ich trotz Termin viel länger und muss länger warten warten als es stellenweise zumutbar ist.

Diese verschenkte Zeit, welche eine junge Familie wie wir in Magdeburger Amtsstuben verbringt, kann sie oft sehr viel sinnvoller nutzen.  Wie mein Onlinebanking, welches ich überall nutzen kann, müssen auch Behördengänge funktionieren. Einfach, online und jederzeit. Denn dann müssen keine internen organisatorischen Serviceverbesserungssysteme mehr entwickelt werden  um damit Mitarbeitern  schnelleres oder freundlicheres arbeiten “beizubringen”. Die Mitarbeiter können sich dann viel besser auf den jeweiligen Fall konzentrieren und diesen bearbeiten.

Ich bin ein enthusiastischer Fahrradfahrer. Ständig fällt mir auf, dass Magdeburg ein erheblichen Ausbaustau im Bereich der Verkehrsinfrastruktur hat. Nicht nur für Fahrradfahrer, sondern auch um für alle Menschen der Stadt das  Leben zu erleichtern und zu retten.

Falk Pitschk

Als Handwerksmeister ist mir das Handwerk unserer Stadt besonders wichtig. Die Handwerksbetriebe unserer Stadt müssen immer mehr um Mitarbeiter und Auszubildende mit den städtischen Betrieben konkurrieren.

Es wäre doch sehr viel besser, wenn handwerkliche Aufgaben auch von Handwerkern übernommen werden und nicht durch die Stadt selber.

Für die Zulassung neuer Handwerksbetriebe darf nicht nur das Ordnungsamt zuständig sein, sondern hier sollte eng in Abstimmung mit der Handwerkskammer zusammengearbeitet werden, denn Handwerk steht für Qualität.

Handwerksbetriebe wollen ihr Wissen weitergeben und ihr Handwerk leben lassen. Hierzu braucht es aber keine Pflichtprogramme von außerhalb. Wir sorgen gerne selber dafür, dass unsere Qualitätsmaßstäbe im Handwerk auch in der Ausbildung angewendet werden.

Damit wir allerdings auch gute Auszubildende und Mitarbeiter finden, brauchen wir zum einen Kitas, welche sich unsere Mitarbeiter auch leisten können und dies nicht nur 8 Stunden lang, denn Handwerk arbeitet nicht nur 5 Minuten von der Kita entfernt. Auch braucht es Schulen an denen Schule auch stattfindet. Schulen in denen die Schüler etwas beigebracht bekommen: Modern und zukunftsorientiert, sowohl mit aber auch ohne Kreide.

Magdeburg ist eine wachsende Stadt: Die Verkehrsinfrastruktur allerdings darf nicht nur ein Stückwerk sein, sondern muss als Ganzes für alle Verkehrsteilnehmer durchdacht und für die Zukunft fit gemacht werden. Dazu zählt auch das Schaffen von Parkplätzen für Autos aber auch für das Rad, denn die Parksituation für Auto und Fahrräder kann man nennen wie es ist: Desaströs!

Eine wachsende Stadt darf im übrigen keine Ausrede dafür sein, das Magdeburg immer mehr an Grün verliert. Für jeden Baum welcher gefällt wird, muss mindestens ein neuer gepflanzt werden. Dies muss auch so endlich auch umgesetzt werden!

Anne Daehre

Warum will ich für den Stadtrat kandidieren!

Seitdem ich, vor kurzem, Mutter geworden bin, fällt mir vermehrt im Stadtbild auf, dass nicht alle Amts-Einrichtungen, Cafe´s oder Restaurants mit einem Kinderwagen erreichbar sind. Für die Verbesserung dieses Umstandes gilt es, gerade auch im Hinblick auf Menschen, welche auf einen Rollator oder einen Rollstuhl angewiesen sind, sich stark einzusetzen.

Zudem gilt es weiter daran zu arbeiten, dass die Situation zum Finden, eines Krippen-, Kindergarten- oder Schulplatz zu verbessern. Insbesondere ist hierbei an die Einstellung von neuem qualifiziertem Personal und der Schaffung neuer Einrichtungen zu denken, um den zukünftigen Bedarf zu decken.

Es ist für die Zukunft unserer Stadt entscheidend, dass in die Infrastruktur und Bildung unserer Kinder investiert wird. Dies ist wichtig damit unsere Stadt weiterwachsen kann

und sie auch in der Zukunft vorankommen kann. Hierfür gilt es im Stadtrat zu kämpfen!

Darüber hinaus muss auch die Stadt über Angebote zur Verbesserung von der Vereinbarkeit von Beruf und Familie nachdenken und Lösungen umsetzen. Als Lösungsvorschlag zum Thema, ist die Digitalisierung und der Netzausbau zu nennen, da hier noch eine Menge an nicht genutztem Potential liegt, insbesondere im Hinblick auf Homeoffice-Möglichkeiten.

Falko Jentsch

Meine Ziele :

  • Abbau von Diskriminierung
  • Senkung bürokratischer Hürden
  • Verbesserung des Lebensstandards
  • Verbesserung der Kommunikation bei kommunalen Entscheidungsprozessen.

Wir brauchen klare Linien im Zusammenleben miteinander die getragen sind von gegenseitigem Respekt und Mitmenschlichkeit.

Robert Kunstmann

Der Hasselbachplatz ist in unserer Stadt ein ganz besonderer und erhaltenswerter Teil der Stadt: Für alle Menschen und jeden Alters. Allerdings hat sein Ruf in den letzten Jahren leider immer wieder gelitten.

Ich möchte einen Hassel, auf dem man jederzeit  zu Tag oder Nacht, ohne Angst die dortigen Angebote des Gastgewerbes nutzen kann. Dazu ist Sicherheit ein wichtiger Faktor.

Sicherheit kann aber nicht in dauernder Videoüberwachung bestehen oder darin, permanent Polizei die Straße auf und ab fahren zu lassen. Sondern es braucht u.a. spezielle Mitarbeiter von Stadt, Ordnungsamt und Polizei, welche  das Leben und die Leute kennen und auch auf die dortigen verschiedenen Nuancen eingehen können.

Die Aufentaltsqualität am Hassel muss verbessert werden! Nicht indem man Bänke abschraubt oder das öffentliche WLAN abschaltet. Wir können dies nur gemeinsam erreichen: Stadt, Polizei, Ordnungsamt, Anwohner und ansässiges Gewerbe.

Selbst aus dem Gastrogewerbe kommend fällt mir immer wieder auf, dass allgemein die Aufentaltsqualität  in Magdeburg moderner gestaltet werden muss. Es reicht nicht aus, ein paar alternde Holz oder Metallbänke in den Straßen und Parks stehen zu haben. Öffentliche Sitzlaunches zur generationsübergreifenden Nutzung, in einem modernen und künstlerischem Design können das Stadtbild moderner und abwechslungsreicher gestalten und eine Begenungssteääätte für Jung und Alt werden.

Dagmar Bremer